1994 - 1998: Durchbruch und Wachstum

ab 1998 - Bund:: Wir starten die Kampagne "Menschen für Volksabstimmung", die schließlich von 80 Verbänden und 100.000 Menschen unterstützt wird. In deren Folge stimmt im Juni 2002 erstmals eine Mehrheit im Bundestages für die direkte Demokratie; die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit für eine Grundgesetzänderung wird jedoch verfehlt.

1997-2000 - Demokratie - verfassungswidrig? Unsere Volksbegehren für den Ausbau der direkten Demokratie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen und NRW werden von den jeweiligen Landesregierungen gestoppt. Auch vielen Gerichten sind unsere Vorschläge zu weitgehend, sogar in Bayern werden vom Verfassungsgericht Teile des vom Volk beschlossenen Gesetzentwurfs zurückgenommen.

1998 - Hamburg: 75 Prozent der Hamburger Wählerinnen und Wähler stimmen für unseren Volksentscheid "Mehr Demokratie in Hamburg". Sie führen damit den Bürgerentscheid in Hamburgs Bezirken ein und fordern niedrigere Hürden für landesweite Volksentscheide.

1996 - Wachstum: Wir erkennen, dass es einen starken Anwalt für die Demokratie braucht. Deswegen nehmen wir uns vor, auch in anderen Bundesländern aktiv zu werden. Nach und nach können wir in immer mehr Bundesländern Menschen davon überzeugen, bei uns aktiv zu werden.

1995 - Bayern: Nach zwei Jahren Vorbereitung stimmen fast 60 Prozent für unseren Volksentscheid "Mehr Demokratie in Bayern". Damit führen wir die direkte Demokratie in den Städten und Gemeinden ein.

Menschen für Volksabstimmung: Über 100.000 Bürgerinnen und Bürger unterstützen unsere Forderung nach der Einführung des bundesweiten Volksentscheids (Idee - Chronik - Bündnis).

Oktober 1995: Siegesfeier für unseren erfolgreichen Volksentscheid "Mehr Demokratie in Bayern".