Claudine Nierth

Vorstandssprecherin

Claudine Nierth (42) unterstützte in den Achtziger Jahren die Aktion Volksentscheid. Dies war die erste bundesweite Aktion für Direkte Demokratie. Sie war 1997 eine der drei Initiatoren des ersten Volksbegehrens Mehr Demokratie in Hamburg. Anschließend brachte sie den weißen Omnibus für Direkte Demokratie ins Rollen und schrieb sich die Einführung bundesweiter Volksentscheide auf die Fahne.

Seit ihrem Kunststudium (1991-1995) und ihrer mehrjährigen Bühnentätigkeit (Eurythmie) liegt ihr Schwerpunkt in der künstlerischen Gestaltung von sozialen Prozessen. Diese Tätigkeit übt sie als Selbständige mit Mitarbeitern in Unternehmen und Organisationen aus.

"Erst wenn alle Menschen das Recht und die Möglichkeit haben, sich in die Gestaltung des Gemeinwohls mit einzubringen, werden wir eine freie und selbstbestimmte Gesellschaft haben. Jeder Mensch muss die Chance haben, die Spielregeln einer Gemeinschaft aktiv mitzugestalten. Gerade die Initiative und Kreativität des Einzelnen, die Möglichkeit, durch Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide neue Ideen ins Spiel zu bringen, sind für mich die tragenden Gedanken in der Arbeit für die direkte Demokratie."

1. Angaben zur beruflichen Tätigkeit:

Selbständige Eurythmistin

Dozentin bei "4.D raum für eurythmische bewegung und kunst"

2. Funktionen in Unternehmen:

keine

3. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts:

keine

4. Funktionen in Vereinen/Parteien, Verbänden und Stiftungen:

Vorstandsmitglied der Gemeinnützigen Treuhandstelle Hamburg e.V.

keine Parteizugehörigkeit