Hintergrundmaterialien
Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung unserer Veröffentlichungen, die von Journalisten häufig nachgefragt werden. Selbstverständlich stehen die Materialien zum Download für sie bereit. Die Informationen dürfen Sie gerne verwenden, wenn Sie unsere Webseite mehr-demokratie.de als Quelle nennen.
Unsere weiteren Veröffentlichungen finden Sie im Bereich Publikationen.
Monitoring der Stuttgart 21-Volksabstimmung - Vorbericht
Mehr Demokratie hat die Stuttgart 21-Volksabstimmung in einem Monitoring bewertet. Dazu wurden Gesetze, Infomaterialien und Medienberichte untersucht und geprüft, ob die Positionen der Projekt-Befürworter und -Gegner die gleichen Erfolgschancen hatten. Hier finden Sie das vorläufige Ergebnis.
Download: Vorbericht Monitoring zur Volksabstimmung vom 27.11.2011
Presse-Information mit Zahlen, Fakten und Rahmenbedingungen zur Stuttgart 21-Volksabstimmung
Der Volksentscheid zum Großbauprojekt Stuttgart 21 ist ein bisher einmaliges Ereignis in der Geschichte der Bundesrepublik. Wir haben die wichtigsten Zahlen und Fakten rund um die Volksabstimmung zusammengestellt und mit bisherigen Volksabstimmungen verglichen.
Download: Presseinfos zu Stuttgart 21
Erläuterungen zur Verfassungsbeschwerde zum Bundeswahlgesetz
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum alten und neuen Bundeswahlrecht, zu Überhangmandaten, zum negativen Stimmgewicht, dem Urteil des Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2008 und unserer aktuellen Beschwerde.Download (pdf, 3 Seiten)
Beispiele für negatives Stimmgewicht nach dem neuen Wahlgesetz
Anhand zweier Beispiele zeigen wir die Auswirkungen des neuen Wahlrechts: Dabei bleibt das negative Stimmgewicht erhalten. Dies hatte ja das Verfassungsgericht im Jahr 2008 kritisiert.
Download (pdf, 1 Seite)

Dokumente: Direkte Demokratie in den USA
Ralf-Uwe Beck und Daniel Schily vom Mehr Demokratie-Vorstand sind auf den Spuren der direkten Demokratie durch den Westen der USA gereist. Hier finden Sie eine Übersicht über die Direkte Demokratie in den USA und ein Diskussionspapier zum Thema Einführung bundesweiter Volksentscheide mit Blick auf die amerikanischen Erfahrungen.
Download Übersicht (pdf)
Download Diskussionspapier (pdf)
Volksbegehren und Volksentscheide - Die wichtigsten Reformvorschläge für Rheinland-Pfalz
Direkte Demokratie spielt spielt in der Landespolitik in Rheinland-Pfalz keine Rolle. Denn die Hürden sind viel zu hoch. Unsere Vorschläge zeigen, wie dies geändert werden könnte.
Download: Reformvorschläge Volksbegehren Rheinland-Pfalz (pdf - 3 Seiten - 40 kB)
Volksbegehrens-Bericht 2010
Für unseren Volksbegehrens-Bericht untersuchen wir, wie die Menschen in den Bundesländern von Volksinitiativen, Volksbegehren, Volkentscheiden und Volkspetitionen Gebrauch machen. 2010 wurden 16 direktdemokratische Verfahren auf Landesebene gestartet. Dabei hat die Erfolgsquote deutlich zugenommen.
Presseinformationen (pdf - 2 Seiten - 84 kB)
Volksbegehrens-Bericht 2010 (pdf - 48 Seiten - 791 kB)
Wahlrechts-Ranking 2010
Wer darf wählen, wie viele Stimmen sind zu vergeben, wie wird ausgezählt und wie lange bleiben Politiker im Amt? Nach diesen Kriterien haben wir im ersten Wahlrechts-Ranking die kommunalen Wahlrechte Deutschlands bewertet. Zentraler Maßstab war der Einfluss der Wählerinnen und Wähler auf die Zusammensetzung der Parlamente.
Download Wahlrechtsranking (pdf – 36 Seiten – 2 MB)
Volksentscheids-Ranking 2010
Zum dritten Mal haben wir alle 16 Bundesländer verglichen. Für diesen Demokratie-Test haben wir die Gesetze für kommunale Bürgerentscheide und landesweite Volksentscheide in den Ländern genau untersucht.
Download:
Presse-Information zum Herunterladen (pdf - 2 Seiten - 180 kB)
Volksentscheids-Ranking 2010 (pdf - 44 Seiten - 2,02 MB)
Europäische Bürgerinitiative: Stärken und Schwächen
Am 15.12.2010 hat das Europäische Parlament eine Verordnung zur Umsetzung der Europäischen Bürgerinitiative beschlossen, nachdem dies zuvor bereits der EU-Ministerrat und die EU-Kommission getan hatten. Mehr Demokratie analysiert die Verordnung und markiert positive Aspekte sowie Schwachstellen.
Analyse der EBI-Regulierung (pdf, 1 Seite)
Übersicht: Parteien zu bundesweiten Volksentscheiden
Die Positionen von CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen im Vergleich. Zudem finden Sie hier die Vorschläge von Mehr Demokratie.
Download (pdf - 2 Seiten - 60 kB)
Stellungnahme Europäische Bürgerinitiative
Mehr Demokratie war an der Aufnahme der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) in den Verfassungs- bzw. Reformvertrag beteiligt und begrüßt das Bemühen der Kommission, diese durch eine Verordnung möglichst bald verfügbar zu machen. Wir teilen die Auffassung, dass hierin bedeutende Chancen für die Entwicklung einer europäischen Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit und damit für Demokratie auf EU-Ebene liegen, sofern die Kommission als Adressat solcher Initiativen die Gelegenheit zu intensivem Kontakt mit ihren Bürgern aktiv nutzt. Denn wir sehen auch beträchtliche Gefahren, falls die Erwartungen in dieses Instrument durch unpraktikable Verfahrensregeln enttäuscht würden. Deshalb wollen wir, gestützt auf vielfältige praktische Erfahrungen mit Direkter Demokratie, mit dieser Stellungnahme zur Anwendungsfreundlichkeit der EBI beitragen
Download (pdf - 6 Seiten - 80 kB)
65 Prozent der CDU/CSU-Anhänger wollen Volksentscheide
In einer repräsentativen Forsa-Umfrage von Anfang Juni wurden im Auftrag von Mehr Demokratie 1.004 Personen befragt, ob es Volksbegehren und -entscheide auch auf Bundesebene geben sollte. Insgesamt antworteten darauf über zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten mit „Ja“, 26 Prozent antworteten mit „Nein“. Unter den Anhängern der CDU/CSU unterstützen 65 Prozent die Forderung nach mehr Mitbestimmung, nur 27 Prozent sind dagegen.
Download Umfrage (pdf - 6 Seiten)
Bürgerbegehrensbericht 2007
In unserem Bericht zeigen wir die Praxis von Bürgerbegehren und -entscheiden in den einzelnen Bundesländern . Wir nennen Zahlen und Themen. Außerdem werden die Ergebnisse dargestellt. Von 1956-2007 haben in der Bundesrepublik 4.587 direktdemokratische Verfahren auf Kommunalebene stattgefunden. 2.226 davon mündeten in Bürgerentscheiden.
Presseinformationen (pdf - 2 Seiten - 92 kB)
Bürgerbegehrensbericht 2007 (pdf - 38 Seiten - 543 kB)
Ansprechpartnerin
Anne Dänner
Pressesprecherin
Tel: 030/420 823 70
Mobil: 0178/816 30 17
Fax: 030/420 82 380
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