Alle Macht dem Volke? Warum Argumente gegen Volksentscheide meistens falsch sind

Autor: Paul Tiefenbach
Herausgegeben von: Mehr Demokratie
Erscheinungsdatum: 2013
ISBN: 978-3-89965-560-5

Leseprobe (PDF) | taz.de-Rezension: Externer Link | Podcast vom Saarländischen Rundfunk im Rahmen der Sendung "SR 2 - Fragen an den Autor" mit einstündigem Interview: Externer Link

Der seit vielen Jahren bei Mehr Demokratie aktive Autor erklärt, warum die meisten Argumente gegen Volksentscheide falsch sind und wie direkte Demokratie funktionieren kann, wenn man ihre Fallstricke vermeidet. Die Vorstellung, bei Volksentscheiden käme der Wille des Volkes gewissermaßen ungebrochen zum Durchbruch, unterstellt, dass es einen solchen einheitlichen Volkswillen tatsächlich gibt. Doch in Wirklichkeit gehen die Interessenkonflikte mitten durch die Bevölkerung. In seinem Buch legt Tiefenbach dar, dass Volksentscheide den Volkswillen viel differenzierter als Wahlen ausdrücken. Das mindere Politik- und Parteienverdrossenheit. Darüber hinaus sei der Volksentscheid ein Mittel, die politische Tagesordnung mit neuen Vorschlägen und Ideen zu bereichern.

Inhalte

  • Direkte Demokratie funktioniert – das Schweizer Beispiel
  • The power of money. Direkte Demokratie in den USA
  • Geld ausgeben, Steuern senken, Kredite auf­nehmen – per Volksentscheid?
  • Volkes Stimme: Ausländer, Juden und Schwule raus?
  • »Als erstes würde dann die Todesstrafe wieder eingeführt...«
  • Notlandung oder nicht? Passagiere stimmen ab...
  • Volksentscheid – Prämie für Demagogen?
  • Internet – die virtuelle Volksversammlung
  • Bürgerhaushalte und andere Beteiligungs­verfahren
  • Mehr Auswahl bei der Wahl
  • Direkte Demokratie in Deutschland: so geht es!

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