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SUMMARY:Digitale Demokratie gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:Die Digitalisierung verändert, wie wir leben, arbeite und miteinander kommunizieren. Digitale Technologien durchdringen zunehmend alle Lebensbereiche – von Verwaltungshandeln über medizinische Versorgung bis hin zu Information, Kommunikation und politischer Teilhabe. Gerade in einer Zeit, in der digitale Technologien und KI unsere Gesellschaft grundlegend verändern und angesichts der tiefgreifenden Veränderungen, die digitale Technologien und KI in allen Lebensbereichen mit sich bringen ist es notwendig, diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Konferenz steht deshalb die Frage: Wie können wir die digitale Transformation demokratisch und gemeinwohlorientiert gestalten? Welche Rolle kann dafür offene Wissenschaft spielen? Die 6. Fachkonferenz des Clusters bringt dazu Akteur:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der digitalen Transformation und der zunehmenden Bedeutung von KI von drei Themenbereichen zu untersuchen: Zugang und Teilhabe: Wie können digitale Tools und generative KI demokratische Beteiligung unterstützen etwa in Bürgerräten und Online-Dialogen, um demokratische Mitbestimmung zu fördern und gleichzeitig Exklusion zu verhindern? Wie ermöglichen wir barrierefreien Zugang zu Technologieentwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe? Transparenz und Vertrauen: Welche Anforderungen müssen an KI gestellt werden, um Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit zu garantieren? Wie kann Wissenschaft verständlich und dialogisch mit der Gesellschaft kommunizieren, etwa in der Klimadebatte? Verantwortung und Gestaltung: Wie können wir ethische Fragestellungen im Kontext von KI-Entwicklung systematisch berücksichtigen? Wie gelingt es, vielfältige Perspektiven in die Technikentwicklung zu integrieren? Die Konferenz präsentiert Ergebnisse aus den Projekten des 3. Teilclusters „Perspektiven offener Wissenschaft in der digitalisierten Demokratie“ und lädt zur gemeinsamen Diskussion und Reflexion ein. Es wird unter anderem gezeigt und diskutiert, wie KI verantwortungsvoll, inklusiv und menschenzentriert entwickelt werden kann und was es bedeutet, wenn Forschung sich öffnet, damit Unsicherheiten zulässt und neue Formen der ko-kreativen Zusammenarbeit erprobt. Forschung und Gesellschaft zu diesen Themen miteinander ins Gespräch zu bringen und Erfahrungen auszutauschen ermöglicht, die Digitalisierung menschenzentriert zu gestalten. Dadurch werden aber auch die Grenzen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft durchlässiger und müssen neu verhandelt werden. Das ist gleichsam eine Chance, aber auch eine Herausforderung. Denn Öffnung und Mitgestaltung bedeutet, Kontrolle zu teilen, vielfältige Perspektiven auszuhalten, produktiv zu wenden und Forschungsprozesse neu zu denken. Die Konferenz bietet Raum für Austausch und Beteiligung: Beim Science Café können die Projekte und die darin entwickelten Tools und Handlungsempfehlungen kennengelernt und ausprobiert werden. Im Anschluss daran diskutieren Akteurinnen und Akteure aus der Praxis, wie der Transfer der in den Projekten erarbeiteten Ergebnisse gelingen kann. Am zweiten Tag werden zwei Themen vertieft: In einer interaktiven Diskussion werden Perspektiven auf eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung gemeinsam weitergedacht. Eine Paneldiskussion beleuchtet, wie inklusiv Partizipation und gesellschaftlich Teilhabe tatsächlich ist und setzt Impulse für barrierearme Technologieentwicklung und Partizipationsformate. Abschließend wird eine Bilanz gezogen und auch nach vorne geschaut und das Konzept Integrierte Forschung aus verschiedenen Perspektiven reflektiert. Information & Anmeldung ...
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