Wenn Bürger Außenpolitik betreiben - Neue Formen der Demokratiebeteiligung

16.04.2021 14:00 - 15:00



Online

Eine neue Form der Bürgerbeteiligung probt derzeit das deutsche Parlament. Der Ältestenrat des Bundestags hat einen sogenannten Bürgerrat kreiert, der Vorschläge für „Deutschlands Rolle in der Welt“ entwickeln soll.

160 per Los ausgewählte Menschen im Alter zwischen 16 und 90 Jahren diskutieren gemeinsam mit Experten, wie die Bundesrepublik künftig auf der weltpolitischen Bühne agieren soll. Am Ende soll ein Gutachten mit Handlungsempfehlungen stehen.

Angestoßen wurde das Projekt von den beiden Initiativen „Mehr Demokratie“ und „Es geht LOS“, Schirmherr ist Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Die Demokratie stehe weltweit zunehmend unter Druck, erklärte Schäuble bei der Vorstellung des Bürgerrats. „Doch wenn sie beweglich und offen ist für Neues – dann bleibt sie auch stabil“.
Kann diese Form der Bürgerbeteiligung die Arbeit des Parlaments sinnvoll ergänzen und beleben? Weckt sie das Interesse der Gesellschaft an weiteren politischen Themen?

Ludger Kersting
Programm-Manager des Landesbüros NRW der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Im Gespräch mit:

  • Bijan Djir-Sarai MdB
    Außenpolitischer Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
  • Claudine Nierth
    Bundesvorstandssprecherin des Vereins „Mehr Demokratie e.V.“

Veranstalter: Friedrich Naumann Stiftung

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