Einladung zu Internationaler Demokratiekonferenz

Am 14. und 15.11. findet in Leipzig die 3. Internationale Demokratiekonferenz statt. Auch Mehr Demokratie nimmt daran teil und lädt zum Mitmachen ein.

Von Charlie Rutz

Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche, die dort miteinander und mit Vertretern der Landes- und Bundespolitik diskutieren können. In acht Themenstraßen geht es um Demokratie 2.0, Europa, Zivilgesellschaft und Engagement, Multikulturelle Gesellschaft, Bedrohung der Demokratie, Ökologie und Energie, Bildung, Geschichte und Gegenwart. Als Tagungsorte stellt die Stadt Leipzig den kleinen Gewandhaussaal, seine Foyers und Foyers der Oper zur Verfügung. 

Die beiden Tage der Konferenz sind ganz auf intensive Kommunikation und Gruppenarbeit ausgerichtet. Es werden 200 Jugendliche aus der Region und der Bundesrepublik sowie mehr als 50 internationale Gäste erwartet. 

Henny Kellner, Vorstandsmitglied von Mehr Demokratie Sachsen und Mitarbeiterin im Vorbereitungsteam der Konferenz, ruft zur regen Beteiligung auf: „Die Demokratiekonferenz lädt junge Menschen von 14 bis 26 und Aktive aus Politik- und allen Gesellschaftsbereichen zum Austausch über Wege der demokratischen Beteiligung ein. Die Palette an Themen ist so breit, dass für jede und jeden etwas dabei ist, das ihm oder ihr am Herzen liegt. Den jungen Teilnehmer/innen soll insbesondere eine selbstbestimmte Mitgestaltung nahe gebracht werden. Ein kulturelles Angebot mit interaktiven Projekten und Improvisationstheater bereichert über die internationale Beteiligung hinaus die zweitägige Konferenz.“

Bisher haben sich Vertreter aus Ägypten, Albanien, Bulgarien, Georgien, Kroatien, Polen, Russland, Serbien, Tschechien und Tunesien angemeldet. Über Inhalt und Ablauf der Konferenz informiert die Internetseite www.demokratiekonferenz-leipzig.de.

Auf der Webseite gibt es auch Berichte über die 2. Internationale Demokratiekonferenz von 2011 und die Möglichkeit, sich online anzumelden. Noch sind einige Plätze im kleinen Gewandhaussaal zur Teilnahme zu vergeben. Die Stadt Leipzig und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden wirken als Kooperationspartner bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der Konferenz zusammen. Zahlreiche weitere Kooperationspartner unterstützen die Konferenz.

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