Jahresrückblick 2022

Mehr Demokratie macht das Unmögliche möglich. Wenn Sie einen kurzen Einblick zu unseren Aktivitäten erhalten möchten, schauen Sie gerne in unseren Jahresrückblick.

Wir reißen das Ruder nochmal herum, wenn die Situation aussichtslos erscheint – wie in Schleswig-Holstein, wo ein Deichbruch bei den Bürgerbegehrensregeln drohte. Das Schlimmste konnte erstmal verhindert werden. Nun bauen wir ein starkes Bündnis, damit Einschränkungen für Bürgerbegehren gar nicht erst Schule machen.

Wenn sich die Tür für Reformen einen Spaltbreit öffnet, stellen wir einen Fuß rein – wie beim Bundes-Transparenzgesetz, wo wir mit Bürgerinnen und Bürgern einen eigenen Entwurf vorgelegt und ihn an die Zuständigen im Bundestag übergeben haben.

Oder bei der Reform des Bundeswahlrechts, zu der wir gleich Anfang des Jahres einen von rund 94.000 Menschen mitgetragenen Aufruf beim Bundestagspräsidium eingereicht und eine hochkarätige Fachtagung organisiert haben. Im Zuge der Wahlrechtsreform ist übrigens auch eine Verlängerung der Wahlperiode angedacht, die weniger Einfluss für die Bürgerinnen und Bürger bedeuten würde. Wir meinen: Ohne die Einführung bundesweiter Volksentscheide geht das nicht.  

Herausforderungen für die Demokratie hat das Jahr 2022 wirklich genug bereitgehalten. Wir haben aber nicht nur reagiert, sondern in den verschiedenen Themenbereichen und Landesverbänden auch Neues angestoßen. Ein Beispiel: Auf Bundesebene nehmen Bürgerräte gerade Gestalt an, international und in den Ländern und Gemeinden wird das Losverfahren immer beliebter– natürlich begleiten wir das mit Tagungen, Beratungen und Gesprächen. Mitte Dezember haben wir auf einer Online-Veranstaltung mit dem bekannten Autor David van Reybrouck über die Chancen und Risiken des Losverfahrens diskutiert.

Insgesamt war Mehr Demokratie 2022 auf 240 Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen präsent. 52 Veranstaltungen haben wir selbst organisiert. Rund 600 mal sind wir in den Medien aufgetaucht. Mit den Landesverbänden ist die Resonanz sogar noch größer. Und wir konnten auf der Friedensdemonstration in Berlin zu 60.000 Menschen sprechen.

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E-Mail | Tel.: (030) 42082370

 

 

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