Rankings und Berichte

Volksentscheidsranking 2016

Wir haben die gesetzlichen Regelungen der Bundesländer für die direkte Demokratie auf Landesebene (Volksbegehren & Volksentscheide) und Kommunalebene (Bürgerbegehren & Bürgerentscheide) verglichen.

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Ältere Berichte: 

Bürgerbegehrensbericht 2016

Am 16. Juni 2016 ist unser vierter Bürgerbegehrensbericht erschienen, der fast 7.000 Bürgerbegehren und Ratsreferenden sowie 3.500 Bürgerentscheide seit Einführung direktdemokratischer Verfahren auf Gemeindeebene (zuerst in Baden-Württemberg 1956) zählt. Mehr als die Hälfte davon fanden zwischen 2003 und 2015 statt. Der Bericht zeigt einen verlässlichen Trend hin zu mehr direkter Demokratie. Er entstand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Bergischen Universität Wuppertal und der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie der Uni Marburg.

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Ältere Berichte:

Volksbegehrensbericht 2015

Dieser Volksbegehrensbericht betrachtet anhand der beiden Bundesländer Bayern und Berlin die Debatten über die Bürgerbeteiligungsvariante „unverbindliche Volksbefragung“ näher. Abschließend wird ein Blick auf die Bundesebene geworfen. Bei der Darstellung der Verfahren wurde der jeweilige Stand bis zum 31. Dezember 2014 berücksichtigt.

Volksbegehrensbericht 2015 | Presse-Info | Pressemitteilung

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Übersichtskarte zu direkter Demokratie in den Bundesländern

Volksbegehrensberichte 2000 - 2013 

Auswertung der Stuttgart 21-Volksabstimmung

Am 27. November 2011 fand in Baden-Württemberg die erste Volksabstimmung / das erste Referendum auf Grundlage der Landesverfassung statt. Zur Abstimmung stand das Kündigungsgesetz zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 (S21). Mehr Demokratie hat dazu einen Monitoring-Bericht verfasst.

Download: Monitoring-Bericht Stuttgart 21 (PDF)

Wahlrechts-Ranking 2010

Wer darf wählen, wie viele Stimmen sind zu vergeben, wie wird ausgezählt und wie lange bleiben Politiker im Amt? Nach diesen Kriterien haben wir im ersten Wahlrechts-Ranking die kommunalen Wahlrechte Deutschlands bewertet. Zentraler Maßstab war der Einfluss der Wählerinnen und Wähler auf die Zusammensetzung der Parlamente.

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