Aktionstag: Konzernklagen stoppen!

Gemeinsam mit dem Netzwerk Gerechter Welthandel machten wir am 12. Oktober 2019 unter anderem im Regierungsviertel und vor dem Bundeskanzleramt auf unsere Kampagne gegen undemokratische Schiedsgerichte aufmerksam.

Im Rahmen der Kampagne "Menschenrechte schützen - Konzernklagen stoppen" machten wir mit dezentralen Aktionen überall in Deutschland unseren Protest gegen Sonderklagerechte für Konzerne öffentlich hörbar.

Unsere Forderung: CETA nicht ratifizieren! Keine neuen Abkommen mit Sonderklagerechten abschließen! Konzerne zur Verantwortung ziehen!

 

Hier geht's zu Fotos der Aktion

 

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Beispiel Kroatien:
Golfkrieg in Dubrovnik

Bevölkerung und Gerichte stoppten ein zerstörerisches Golfresort im kroatischen Dubrovnik. Nun droht die 500 Millionen Dollar schwere ISDS-Klage des Investors gegen Kroatien, diesen Gemeinschaftssieg rückgängig zu machen.


Beispiel Italien: Schmutziges Öl in der Adria


Die Bevölkerung der italienischen Abruzzen stoppte ein geplantes schmutziges Ölbohrprojekt. Nun droht die 350 Millionen Dollar schwere ISDS-Klage des Investors gegen Italien, diesen Gemeinschaftssieg rückgängig zu machen.

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