Unser Selbstverständnis

Für uns ist Demokratie untrennbar verbunden mit

  • dem aktiven Schutz der Würde jedes Menschen,
  • mit dem Schutz von Minderheiten,
  • mit der Achtung der Menschenrechte,
  • mit Toleranz und Respekt für vielfältige Lebensentwürfe und
  • mit der aus der deutschen Geschichte resultierenden Verantwortung.

Dieses Demokratieverständnis ist auch die Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Keine Zusammenarbeit mit der AfD

Beschluss der Mitgliederversammlung vom 6./7. Mai 2017 zur AfD:

  • Keine Veranstaltungen oder sonstige Kooperation von Mehr Demokratie e.V. mit der AfD.
  • Keine offiziellen Gespräche mit der AfD.
  • Einladungen von Seiten der AfD werden nicht angenommen.
  • Wir nehmen an Veranstaltungen von Dritten, die auch die AfD eingeladen haben, teil, wenn mehrere andere Teilnehmer teilnehmen.
  • Aufnahme von Mitgliedern erfolgt nach Einzelfallprüfung (kein Unvereinbarkeitsbeschluss).
  • Mandatsträger und Funktionsträger der AfD werden nicht als Mitglied aufgenommen. Wenn es sich bei den Antragstellern um kommunale Mandatsträger und Funktionsträger handelt, findet eine Einzelfallprüfung statt.


Die AfD fordert in ihrem Grundsatzprogramm Volksentscheide nach Schweizer Vorbild. Mehr Demokratie nicht. Das hat gute Gründe. Im August 2019 hat die AfD einen Gesetzentwurf zur Einführung der direkten Demokratie auf Bundesebene vorgelegt.

Bundesvorstandssprecher Ralf-Uwe Beck und Geschäftsführer Tim Weber setzen sich mit den Vorschlägen kritisch auseinander – und lehnen sie ab.

Argumente-Papier zum Download

 

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