Geht es nur ums Geld? Demokratische Innovationen bei knappen finanziellen Mitteln stärken
Wie können wir Bürgerbeteiligung ausweiten, wenn die finanziellen Mittel knapper werden?
In dieser Veranstaltung stellen drei erfahrene Demokratie-Förderinnen und Förderer jeweils eine konkrete, ressourcenschonende Lösung zur Förderung der Bürgerbeteiligung:
- Daniel Oppold (Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung Baden-Württemberg) wird erläutern, wie institutionelle Unterstützungsstrukturen kleinen Gemeinden helfen können, trotz knapper Mittel qualitativ hochwertige und wirkungsvolle Bürgerbeteiligungsverfahren durchzuführen.
- Sofía Castillo (ISWE Foundation / Global Citizens’ Assembly) wird erläutern, wie ihr Modell der „Community Assembly“ lokale, leicht reproduzierbare Bürgerräte weltweit ermöglicht, selbst mit sehr begrenzten Mitteln.
- Cheri-Leigh Erasmus (Accountability Lab) wird vorstellen, wie der Ansatz der „Civic Strength Partners“ zivilgesellschaftliche Organisationen dabei unterstützt, ihre Ziele zu wahren, sich strategisch zu konsolidieren und angesichts von Kürzungen der Entwicklungshilfe eine dauerhafte Anpassungsfähigkeit des Ökosystems aufzubauen.
Anschließend haben Sie die Möglichkeit, einen dieser Ansätze im Rahmen einer moderierten Breakout-Gruppe eingehend zu diskutieren.
Die Zugangsdaten für die Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung per E-Mail.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Chloé Jonniaux (chloe.jonniaux@ifok.de).
Eine Veranstaltung in der „Resonance Space“-Reihe im Rahmen des SCALEDEM-Projekts