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Projektbeteiligte des Pinneberger Klima-Bürgerrates präsentieren gemeinsam das Schild „Klima trifft Kommune“. Zu sehen sind Bürgermeister Thomas Voerste, Bürgervorsteherin Natalina di Racca-Boenigk, Rabea Koss von der Gesellschaft für Klima und Demokratie und Milan Bogojević, Klimaschutzbeauftragter der Stadt Pinneberg

Wie soll Pinneberg mit Hitze und Starkregen umgehen?

In Pinneberg hat am 11. September 2026 ein Bürgerrat zur Klimaanpassung seine Arbeit aufgenommen. Das Besondere: Einige seiner Vorschläge könnten…

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Mitglieder des ständigen Bürgerdialogs in Ostbelgien beraten gemeinsam im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Die Gesprächssituation zeigt, wie ausgeloste Bürgerinnen und Bürger miteinander politische Fragen erörtern und Empfehlungen für die Politik entwickeln.

Die Demokratie will mehr als Wahlen

Der Demokratie-Monitor 2026 zeigt: Die meisten Menschen in Deutschland wollen die repräsentative Demokratie behalten – aber sie wollen zwischen den…

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In einem hellen, repräsentativen Raum beraten mehrere Bürgerinnen und Bürger an einem Tisch miteinander. Im Hintergrund stehen eine französische Flagge und eine klassische Statue, durch die hohen Fenster ist Pariser Architektur zu sehen. Die ruhige Gesprächsszene verweist auf die französischen Bürgerräte und auf das gemeinsame Beraten über politische und gesellschaftliche Fragen.

Frankreich lässt wieder losen

Wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl 2027 entstehen in Frankreich gleich drei neue landesweite Bürgerräte.

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Ein in mehrere Teile zerrissener, stimmzettelartiger Papierbogen liegt auf rauem Beton. Leere Auswahlkreise und verschiedenfarbige Felder erinnern an eine Wahl, ohne konkrete Parteien oder politische Gruppen zu benennen. Die auseinandergerissenen Papierstücke stehen sinnbildlich für gesellschaftliche Spaltung und politische Lagerbildung – und damit für die Frage, ob demokratische Verfahren Gräben nicht nur überwinden, sondern mitunter auch vertiefen können.

Die Demokratie braucht mehr als eine Brandmauer

Warum Parteien und Wahlen gesellschaftliche Gräben vertiefen können – und Bürgerräte eine andere Erfahrung von Demokratie ermöglichen.

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Teilnehmerinnen des dänischen Bürgerrates zum Tierwohl arbeiten während einer Beratung an einer Pinnwand. Der Bürgerrat entwickelte Empfehlungen für eine tiergerechtere und nachhaltigere Schweinehaltung in Dänemark.

Weniger Schweine, mehr Platz

Ein dänischer Bürgerrat fordert einen tiefgreifenden Umbau der Schweinehaltung. Nun muss die Politik zeigen, wie ernst sie ihre eigenen…

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Wenn Mitsprache zu teuer wird

In Osterburg sollten alle Bürgerinnen und Bürger über Empfehlungen eines Bürgerrates zu Mobilität und Radverkehr abstimmen. Jetzt fehlt dafür das…

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Eine symbolische Darstellung von Bürgerräten und Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern: Im Vordergrund steht eine Glasschale mit Holzkugeln für die zufällige Auslosung, davor eine Reihe verschiedenfarbiger Figuren. Rechts wird ein Stimmzettel in eine Wahlurne gesteckt, daneben liegt eine hölzerne Karte Mecklenburg-Vorpommerns. Im Hintergrund ist das Schweriner Schloss als Sitz des Landtags zu sehen. Das Motiv verbindet damit ausgeloste Bürgerbeteiligung und parlamentarische Demokratie.

Bürgerräte zwischen Förderung und Gesetz

Sollte man Bürgerräte nur generell fördern oder gezielt gesetzlich verankern? In Mecklenburg-Vorpommern haben die Parteien diesbezüglich…

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Sitzung des Bürgerrat OPEN_HERZ in Herzberg (Elster): Im Hintergrund erklärt eine Frau die Inhalte von Karten auf einer Pinnwand. Im Vordergrund sitzen Bürgerrat-Mitglieder an einem langen Tisch und einem Tisch rechts auf Höhe der Sprecherin blicken zur Sprecherin und hören ihr zu.

Herzberg hört zu

In Herzberg (Elster) werden Bürgerinnen und Bürger nicht erst gefragt, wenn die Pläne fertig sind. Die brandenburgische Kleinstadt hat Bürgerräte…

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Eine symbolische Darstellung von Abgeordnetenhauswahl und Bürgerbeteiligung in Berlin. Im Vordergrund wird ein Stimmzettel in eine Wahlurne geworfen. Daneben beteiligen sich mehrere Bürgerinnen und Bürger an einer Ideenwand. Sprechblasen stehen für Austausch und gemeinsame Beratung. Im Hintergrund verweisen ein historisches Parlamentsgebäude, die Berliner Flagge und der Fernsehturm auf die Hauptstadt. Das Motiv verbindet damit die repräsentative Demokratie der Wahl mit zusätzlichen Formen direkter Bürgerbeteiligung.

Berlin: Sechs Parteien setzen auf das Los

Sechs Parteien wollen geloste Bürgerräte in Berlin stärken oder häufiger einsetzen. Die Stadt gehört bereits zu den deutschen Vorreitern geloster…

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Wie viel Tourismus verträgt Sylt?

Wie viel Tourismus verträgt eine Insel, die vom Tourismus lebt? Sylt sucht mit Hilfe zufällig geloster Bürgerinnen und Bürger eine Antwort darauf.

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Teilnehmende eines deliberativen Bürgerforums in Bogotá sitzen an einem Tisch und beraten miteinander. Die Gesprächssituation zeigt die gemeinsame Arbeit der ausgelosten Bürgerinnen und Bürger und vermittelt den Charakter des Verfahrens als beratende, auf Austausch ausgerichtete Form politischer Beteiligung.

Wenn das Los zur Institution wird

Bürgerräte galten lange als einmalige demokratische Sonderveranstaltungen. Doch weltweit entsteht eine zweite Generation der Losdemokratie.

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Wenn der Rechtsstaat unter Druck gerät

Am 27. August startet „Staatsschutz“ bundesweit in den Kinos. Mehr Demokratie unterstützt den Film, weil er zentrale Fragen aufgreift, die auch unsere…

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