Launch-Event: 4. November 2026, 14:00 bis 15:30 Uhr, online

Die Beteiligungs-KI BEA wird am 4. November 2026 erstmals umfassend vorgestellt. Im Launch-Event zeigen wir die wichtigsten Funktionen live - diskutieren Sie mit uns und erfahren wie BEA Beteiligung in Ihrer Kommune unterstützen kann.

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Die Beteiligungs-KI BEA für mehr Partizipation

BEA (BeteiligungsAssistenz) ist ein digitales Werkzeug für Städte und Gemeinden. Sie unterstützt Mitarbeitende in kommunalen Verwaltungen dabei, Beteiligungsprozesse zu planen und umzusetzen. Dabei begleitet BEA Nutzende von der ersten Idee bis zur konkreten Vorbereitung eines Beteiligungsvorhabens. Ab dem 4. November 2026 ist BEA online verfügbar.

Beteiligung spielt eine wichtige Rolle für das demokratische Zusammenleben. Viele Entscheidungen, die den Alltag der Bürger:innen betreffen, werden auf kommunaler Ebene getroffen. Gleichzeitig stehen Verwaltungen oft vor großen Herausforderungen: Es fehlt an Zeit, Personal und finanziellen Ressourcen. Dadurch ist es nicht immer einfach, Beteiligungsprozesse sorgfältig vorzubereiten und durchzuführen.

BEA bietet dabei praktische Unterstützung. Sie hilft, Ziele zu klären, passende Beteiligungsformate auszuwählen und wichtige Fragen bei der Planung zu berücksichtigen. BEA dient als digitale Orientierungshilfe, regt zur Reflexion an und macht auf mögliche Herausforderungen aufmerksam. So unterstützt sie dabei, Beteiligungsprozesse strukturiert und zielgerichtet zu entwickeln. BEA ersetzt dabei keine Beteiligung, sondern hilft Verwaltungen, sie besser zu planen.

BEA auf einen Blick

  • Kostenlos nutzbar für Kommunen
  • Open Source, damit der Quellcode gemeinsam weiterentwickelt werden kann
  • In der Europäischen Union gehostet für hohe Datenschutzstandards
  • Kein Training des Sprachmodells mit Ihren Daten
  • Basiert auf einem kuratierten Wissenspool: BEA bezieht sich ausschließlich auf diesen Wissenspool und gibt Antworten auf Grundlage geprüfter Fachinhalte aus der Beteiligungspraxis

Entwicklung gemeinsam mit Kommunen

Das Projekt wurde gemeinsam mit Kommunen entwickelt. Zu Beginn erfassten wir die Bedarfe, Erfahrungen und Herausforderungen von Mitarbeitenden in kommunalen Verwaltungen. Daraus entstand ein Prototyp, der gemeinsam mit ausgewählten Kommunen getestet und kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Jetzt stehen wir kurz vor der Veröffentlichung. 

Dazu laden wir Sie als Mitarbeitende in Kommunen, Verwaltungen und alle, die Beteiligung gestalten herzlich ein! 

Melden Sie sich jetzt an um mehr über das Ergebnis der Zusammenarbeit zu erfahren, und selbst zu entdecken wie Sie Ihre lokalen Herausforderungen zukünftig näher mit Bürgerinnen und Bürgern angehen können. 

Wie funktioniert die Beteiligungs-KI?

BEA basiert auf einem Sprachmodell mit RAG-Technologie (Retrieval-Augmented Generation). Dieses Modell ist mit einem speziell zusammengestellten, kuratierten Wissenspool zu Beteiligungsprozessen verknüpft. Dadurch greift BEA auf fachlich geprüfte Inhalte zurück und kann verlässliche Empfehlungen für die Planung und Umsetzung von Beteiligungsvorhaben geben.

Ziel des Projekts ist es, kommunale Verwaltungen dabei zu unterstützen, Beteiligung einfacher, passgenauer und wirksamer zu gestalten.

BEA bietet: 

  • Struktur, Orientierung und Effizienz: Gerade bei knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen bietet BEA eine klare Strukturierungshilfe. Sie schafft Orientierung und hilft, informierte Entscheidungen zu treffen.
  • Einen schrittweisen Projektplan: Durch die Nutzung entsteht Schritt für Schritt ein Projektplan, der Verantwortlichen hilft, nächste Schritte zu definieren, Prioritäten zu setzen und Prozesse gezielt anzustoßen.
  • Kontextgerechte Beteiligung: Die Empfehlungen sind auf die lokale Situation zugeschnitten. Keine Blaupausen, sondern passgenaue Unterstützung.
  • Stärkung demokratischer Teilhabe: Langfristig trägt BEA dazu bei, dass Beteiligungsprozesse zielgruppenspezifisch, wirksam und transparent umgesetzt werden. Das stärkt gesellschaftliche Teilhabe und fördert Vertrauen in demokratische Prozesse.


BEA (BeteiligungsAssistenz) ist ein gemeinsames Projekt der Initiative Offene Gesellschaft e.V. und Mehr Demokratie e.V. Ziel ist es, Verwaltungen ein leistungsfähiges, vertrauenswürdiges und niedrigschwelliges Werkzeug an die Hand zu geben, das demokratische Beteiligung einfacher und wirkungsvoller macht.

Das Projekt  ist eine Kooperation von Mehr Demokratie e.V. 

Gefördert wird das Projekt durch die Robert Bosch Stiftung.

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