Bürgerbeteiligung am Klimaschutz

Bild zur Veranstaltung Bürgerbeteiligung am Klimaschutz

Angesichts der sich verschärfenden klimatischen Herausforderungen in Europa und darüber hinaus wird eine sinnvolle Beteiligung der Öffentlichkeit immer wichtiger, um sicherzustellen, dass Klimaschutzmaßnahmen inklusiv und nachvollziehbar sind und auf den Lebensrealitäten der Menschen basieren.

Bürgerbeteiligung ist nicht nur ein ergänzender Aspekt der Klimapolitik – sie ist eine zentrale Voraussetzung für den Aufbau von Vertrauen, die Stärkung der demokratischen Legitimität und die Sicherung langfristiger gesellschaftlicher Unterstützung für den Wandel. Von Bürgerräten und Bürgerhaushalten bis hin zu lokalen Klimainitiativen und gemeinschaftsgeleiteten Maßnahmen bietet demokratische Innovation wichtige Instrumente, um Klimaziele mit öffentlicher Eigenverantwortung und sozialer Gerechtigkeit zu verbinden.

In dieser Veranstaltung geht es nicht um Beteiligung als symbolische Übung. Es geht darum zu verstehen, wie partizipative Ansätze die Klimapolitik stärken, Entscheidungsverfahren verbessern und anpassungsfähigere sowie demokratischere Wege für den Wandel schaffen können.

Die Veranstaltung befasst sich mit folgenden zentralen Fragen:

  • Wie kann Bürgerbeteiligung die Klimapolitik und die demokratische Legitimität stärken?
  • Welche demokratischen Innovationen und Beteiligungsverfahren helfen dabei, Klimapolitik und den Übergang zu gestalten?
  • Wie können Institutionen lokale Erfahrungen und das Wissen der Bürgerinnen und Bürger besser mit nationalen und europäischen Klimaschutzmaßnahmen verknüpfen?
  • Welche Herausforderungen und Risiken müssen angegangen werden, um sicherzustellen, dass die Beteiligung inklusiv, sinnvoll und wirkungsvoll ist?

Die Veranstaltung findet auf der Videokonferenz-Plattform Zoom statt.

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