Sprechen & Zuhören: Wie geht es Ihnen mit KI?

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Künstliche Intelligenz ist in unserem alltäglichen Leben angekommen. Für die einen ist KI Suchmaschine, Rezeptbuch oder sogar psychologischer Begleiter. Andere weigern sich, mit ChatGPT, Claude & Co. zu kommunizieren – sei es aus Skepsis, Datenschutzbedenken oder dem Wunsch nach klarer Abgrenzung zu menschlichem Kontakt.

Auch die Arbeitswelt ist gespalten: Einerseits verspricht KI, die Produktivität zu steigern und neue Berufsfelder zu schaffen. Andererseits wächst die Sorge, dass durch die neuen Möglichkeiten langfristig Arbeitsplätze wegfallen.

Die Entwicklung ist rasant, die Arbeitsweisen der Tools schwer nachvollziehbar – und all das mit noch schwer absehbaren Folgen für den Menschen, den Arbeitsmarkt und gesellschaftliche Strukturen.

Ein spannendes Thema also, dem wir uns am 4. März 2026 in unserem monatlichen Dialogformat Sprechen & Zuhören widmen. Wir laden Sie herzlich ein, sich mit uns und anderen auszutauschen: KI – Teufelszeug oder himmlische Lösung? Wie geht es Ihnen mit KI und ihren Folgen?

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Was ist Sprechen & Zuhören?

Sprechen & Zuhören ist ein von Mehr Demokratie entwickeltes Dialogformat. Die Teilnehmenden erfahren darin einen hierarchiefreien Austausch, in dem das eigene Erleben mitgeteilt werden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass in kleinen Gruppen jede Person gleich viel Redezeit bekommt. Nacheinander spricht immer eine Person für vier Minuten, während die anderen nur zuhören.

Es geht in diesem Format nicht um politische Einschätzungen und Stellungnahmen, sondern um Ihr persönliches Erleben im Umgang mit den politischen Themen. Wir ermöglichen so einen Austausch, in dem ein gesellschaftliches Thema nicht mit rationalen Argumenten besprochen wird, sondern vor allem emotionale Aspekte Platz finden. Zuhören und Gehört werden bewirken oft Erstaunliches: Es entsteht Verbundenheit.

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