#GlobFor18: Perle 7

„Direkte Demokratie ist gut für die Wirtschaft und macht Menschen glücklicher“

Prof. Dr. Bruno S. Frey hat jahrelang mit modernen ökonometrischen Methoden einerseits zu den wirtschaftlichen Effekten, andererseits aber auch zum subjektiv empfundenen Lebensglück geforscht. Seine Ergebnisse überzeugen. Im Vergleich zu eher repräsentativ organisierten Kantonen oder Bundesstaaten in den USA sind in direkt-demokratische Einheiten

  • die Staatsausgaben pro Jahr um 7-11 Prozent niedriger,
  • das Haushaltsdefizit um bis zu 30 Prozent niedriger,
  • die Kosten um bis zu 20 Prozent effizienter (z.B. für die Müllabfuhr) und
  • ist die Produktivität und das Pro-Kopf-Einkommen um 5 Prozent höher.

Zusätzlich sind die Bürgerinnen und Bürger glücklicher, weil sie zufriedener sind mit dem politischen Prozess und den Ergebnissen der Politik, aber auch, weil sie sich selbst als wirksamen Teil des gesellschaftlichen Geschehens erleben.

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