Sprechen & Zuhören über die eigene Endlichkeit

Menschen in Stuhlkreisen (3-4 Personen) in einem hellen Saal, oben rechts das Logo „Sprechen & Zuhören".
Sprechen und Zuhören

Dies ist eine extern organisierte Veranstaltung im Format "Sprechen & Zuhören", für die Mehr Demokratie keine inhaltliche oder organisatorische Verantwortung trägt.

Die Medizin der Zukunft verspricht ein längeres, gesünderes Leben. Doch wie geht es uns eigentlich mit unserer eigenen Endlichkeit?

Endlichkeit heißt nicht nur Sterben. Sie zeigt sich in vielen Übergängen eines Lebens: im Ende der Kindheit. In den Wechseljahren, die eine Lebensphase abschließen und eine neue eröffnen. Im Renteneintritt, der eine berufliche Identität beendet. In nachlassenden Kräften, in Abschieden von Menschen, Rollen und Möglichkeiten. Jede dieser Erfahrungen stellt dieselbe Grundfrage: Wie verhalte ich mich zu dem, was endet, und zu dem, was danach kommt?

Im Format „Sprechen & Zuhören" werden Besucher*innen eingeladen, dieser Frage in einem geschützten Rahmen nachzugehen. In Kleingruppen sprechen die Teilnehmenden abwechselnd frei über ihre eigenen Erfahrungen mit Endlichkeit, während die jeweils anderen Personen aufmerksam zuhören, ohne zu kommentieren, zu bewerten oder Ratschläge zu geben.

Mit: Grit Michelmann und Grit Bümann

In Kooperation mit Mehr Demokratie e.V.  

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