Fabian aus NRW ist seit Freitag zum Sammeln in der Stadt. Mit in seinem Reisegepäck: ein silber-blaues Klapprad. Auf der Suche nach einem Fahrradladen landete er in einem kleinen Geschäft nahe der Uni. Vertieft in die Suche nach einem passenden Schloss ließ er seine Klemmbretter mit bis dato noch leeren Unterschriftenlisten auf dem Tresen liegen. Er kaufte also munter ein und fand eine Viertelstunde später beim Bezahlen an der Kasse zwei volle Unterschriftenlisten vor - ohne irgendjemanden darauf angesprochen zu haben. Anscheinend hatte der Ladenbesitzer alle seine Mitarbeiter auf das Volksbegehren aufmerksam gemacht und etliche hatten sofort unterschrieben.
Von solch einem Engagement im Kleinen leben Volksbegehren! Die Sammler auf der Straße können das nicht alleine schaffen, aber wenn jetzt noch jeder, der selbst unterschrieben hat, ein paar wenige Unterschriften im eigenen Bekanntenkreis sammelt, ist uns der Erfolg so gut wie sicher!
