Südtirol: Der Einsatz für mehr Demokratie geht weiter

Die Mitglieder der Initiative für mehr Demokratie in Südtirol haben am vergangenen Wochenende einen neuen Vorstand gewählt. In diesem Teil Italiens war der Durchbruch zu einer Neuregelung der Direkten Demokratie vor kurzem knapp gescheitert.


Die Mitgliederversammlung einigte sich deshalb auf folgende Forderungen:

<typolist type=3>die Absenkung des Beteiligungsquorums

die Einführung einer eigenen Klausel zum Schutz dr Sprachminderheiten

die Einführung der Volksabstimmung über bestimmte Beschlüsse der Landesregierung und

die Gewährleistung einer objektiven institutionellen Information.</typolist>

 

Diese Forderungen will die Initiative für mehr Demokratie in Zusammenarbeit mit dem Parlament oder durch ein direktdemokratisches Verfahren umsetzen.

 

Zudem hat die Initiative einen neuen Vorstand gewählt:

<typolist type=2>Cornelia Dell’Eva

Raffaella Zito

Otto von Aufschnaiter

Karl Zerzer

Marco Tavernar

Bernd Karner

Claudio Campedelli

Pinuccia Di Gesaro (Mandat wegen Unvereinbarkeit ausgesetzt)

Karl Berger</typolist>

 

Ersatzmitglieder

<typolist type=2>Erwin Demichiel

Marlene Stein</typolist>

 

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