Systemaufstellungen als demokratische Erfahrung

Bild zur Veranstaltung Systemaufstellungen als demokratische Erfahrung

In einer demokratischen Aufstellung erkunden die Teilnehmenden ein Politikfeld, z. B. Klimaschutz, Verkehrswende, gesellschaftlicher Zusammenhalt oder der Umgang mit der Kolonialvergangenheit.

In der Aufstellung erkennen sich die Teilnehmenden selbst als politische Subjekte, d.h. als handelnde Personen. Sie erfahren dabei verschiedene Perspektiven und entwickeln ein besseres Verständnis dessen, welche Hebel im System das Gemeinwohl erhöhen.


In einer anschließenden Auswertung werden kollektive und individuelle Ansatzpunkte entwickelt und teils entstehen ganz konkrete Möglichkeiten, wie man sich als einzelne Person mehr in die Demokratie einbringen kann.

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