Hamburg: Dank an ALLE!

Liebe Freunde und Freundinnen von Mehr Demokratie,

liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen,

die Sie uns in so vielfältiger Weise in den letzten Wochen und Monaten unterstützt haben!

 

Wunder geschehen erfahrungsgemäß äußerst selten. Ein solches wäre es gewesen, wenn wir gestern die unglaublich hohe Hürde von 50 Prozent Ja-Stimmen aller Wahlberechtigten (die gleichzeitig zwei Drittel aller Abstimmenden sein mussten) geschafft hätten.

 

Dass immerhin knapp eine halbe Million Hamburgerinnen und Hamburger sich intensiv genug mit dem Zustand der Demokratie in ihrer Stadt befasst haben, um an dem Volksentscheid teilzunehmen, ist beachtlich und sollte als Erfolg nicht kleingeredet werden. Deshalb wollen wir uns an dieser Stelle bei allen sehr herzlich bedanken, die mit dazu beigetragen haben, dass es von unserer Seite eine gute Kampagne geworden ist! Wir haben sehr viel Engagement und Kreativität erlebt, und viele von den Aktiven sind oft bis an die Grenze der Belastbarkeit gegangen - ob es sich um das Aufstellen der Plakate, um das Ansprechen fremder Menschen auf der Straße, um die kulinarische Versorgung der Aktionsurlauber oder eine der vielen anderen Tätigkeiten ging, ohne die eine Kampagne nicht funktioniert.

Natürlich danken wir ganz besonders auch den vielen Menschen, die uns finanziell unterstützt haben, denn manche schöne Idee lässt sich nicht umsetzen, wenn sie nicht finanzierbar ist!

 

Eine bleibende Erinnerung für alle dürfte der Teamgeist sein, in dem die Kampagne stattgefunden hat. Dass ein so breites Bündnis mit so unterschiedlichen individuellen Ausrichtungen drei Jahre lang ohne wesentliche Probleme gut zusammenarbeiten konnte, dürfte Seltenheitswert haben in der politischen Landschaft. Dafür sagen wir nochmals DANKE!

 

Im Namen des "harten Kerns":

Angelika Gardiner (Mehr Demokratie e.V.)

 

P.S.: Eine noch höhere Beteiligung wäre natürlich schöner gewesen, aber wir wissen ja alle, wie viele Menschen in unserem Umfeld auch schon mal sagten: "Das bringt doch nichts, die da oben machen ja doch, was sie wollen..." Dies als Ergebnis der Missachtung von zwei Volksentscheiden durch die CDU-Mehrheit sollte allen Demokraten zu denken geben. Daraus spricht jedenfalls unserer Meinung nach ein nochmaliger Vertrauensschwund in die etablierte Politik.

Wir machen jedenfalls weiter - dieser Volksentscheid war noch nicht das Ende vom Lied! Genauere Beschlüsse werden wir in allernächster Zeit auf den entsprechenden Treffen fassen.

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